Vorschau
Freitag, 26. August 2022, 20.00 Uhr
Französische Originalversion mit deutschen Untertiteln
Les Olympiades
Deutscher Titel: Wo in Paris die Sonne aufgeht

"Les Olympiades" heißt das Neubauviertel im 13. Pariser Arrondissement, dem der Film seinen Originaltitel verdankt. Hier, in den Südosten der Stadt, hat der Meister des französischen Thrillers Jacques Audiard („Der Geschmack von Rost und Knochen“) die Handlung angesiedelt, die auf drei Kurzgeschichten des New Yorker Comiczeichners Adrian Tomine basiert. Selten hat man im Kino so körperlich gespürt, was Jugend heißt: Jacques Audiards Film ist ein romantisches Märchen in den Kulissen der Moderne. Liebe, Freundschaft, Sex und die Suche nach Nähe in Zeiten von Tinder: „Sinnlich, ekstatisch, musikalisch, dabei durchaus mit den äußerlichen Reizen dieser einmaligen Metropole spielend“ (Artechock, München). Ausgezeichnet mit dem Cannes Soundtrack Award 2021 für die beste Originalmusik, nominiert für fünf Césars 2022 in den Kategorien vielversprechende Schauspielerin (Lucie Zhang), vielversprechender Schauspieler (Makita Samba), beste Drehbuch-Adaptation, beste Originalmusik, beste Kamera.

Frankreich 2021
Regie: Jacques Audiard
Musik: Rone
Drehbuch: Jacques Audiard, Léa Mysius, Céline Sciamma
Mit Lucie Zhang, Makita Samba, Noémie Merlant, Jehnny Beth

106 Min.

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Freitag, 2. September 2022, 19.30 Uhr
Erstaufführung der restaurierten 4K-Originalversion
NASHVILLE
Deutscher Titel: Nashville

In seinem legendären Oscar-gekrönten Country-Musik-Epos erzählt Meisterregisseur Robert Altman Geschichten von 24 Protagonisten, die in Nashville zusammenkommen und sich einen Wettstreit um den Titel Bester Countrysänger bieten. „Nashville ist nicht nur der bedeutendste Film von Robert Altman, sondern ein Meilenstein amerikanischer Kinogeschichte” (Rolling Stone). „Ein faszinierendes und außerordentlich komplexes Porträt der USA, das Politik, Privatleben und Unterhaltungsindustrie als Bestandteile einer manipulierten Konsumwelt demaskiert.” (Lexikon des Internationalen Films). Ausgezeichnet mit dem Oscar und dem Golden Globe für den Besten Song (I’m Easy,geschrieben und gesungen von Keith Carradine).

USA 1975
Musikfilm mit David Arkin, Barbara Baxley, Ned Beatty, Karen Black, Ronee Blakley, Timothy Brown, Keith Carradine, Geraldine Chaplin, Henry Gibson, Michael Murphy, Lily Tomlin, Elliott Gould, Julie Christie
Drehbuch: Joan Tewkesbury
Producer, Regie: Robert Altman

159 Min.

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Trailer zum Film (Quelle: youtube)