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Freitag, 15. März 2024, 19.30 Uhr

Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2023

POOR THINGS

Deutscher Titel: Poor Things

Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln

filmstill

Der griechische Filmemacher Yorgos Lanthimos bringt, gemeinsam mit Produzentin und Hauptdarstellerin Emma Stone („La La Land“) die fantastisch-anmutende Geschichte über die Wiederbelebung der jungen Bella Baxter auf die Leinwand. Der Film basiert auf dem Roman „Poor Things: Episodes from the Early Life of Archibald McCandless M.D. Scottish Public Health Officer“ von Alasdair Gray aus dem Jahr 1992. Der Autor zählt zu den bedeutendsten Vertretern der neueren schottischen Literatur, dessen Geschichten sich vor allem durch das Verschmelzen von Sozialkritik und skurrilem Humor auszeichnen. Eine Kombination, welche kaum passender für den Regisseur Lanthimos sein könnte, welcher sein Faible für außergewöhnliche Erzählungen bereits mit vorangegangen Filmen wie „The Lobster“, „The Killing of a Sacred Deer“ und dem vielfach Oscar®-nominierten „The Favourite“ unter Beweis stellte. An der Seite von Oscar®-Gewinnerin Emma Stone sammelt sich mit Willem Dafoe („Der Leuchtturm“), Mark Ruffalo („Avengers: Endgame“), Ramy Youssef, Sarah Margaret Qualley („Once Upon a Time… in Hollywood“), Christopher Abbott („Sanctuary“) und Jerrod Carmichael ein prominentes Ensemble von Schauspielern und Schauspielerinnen. Die Ergebnisse lassen sich sehen: Goldener Löwe beim Filmfestival in Venedig 2023, Golden Globe 2024 für Emma Stone als Beste Hauptdarstellerin und 11 Oscar®-Nominierungen 2024 in den Kategorien Beste Film, Regie, Hauptdarstellerin (Emma Stone), Nebendarsteller (Mark Ruffallo), Filmmusik, Kamera, Adaptiertes Drehbuch, Szenenbild, Kostümdesign, Make-up/Frisuren, Schnitt.

Romanverfilmung mit Emma Stone als die junge Bella Baxter, Mark Ruffalo, Ramy Youssef, Willem Dafoe, Jerrod Carmichael, Kathryn Hunter, Hanna Schygulla
Regie: Giorgos Lanthimos
Drehbuch: Tony McNamara, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Alasdair Gray
Producers: Ed Guiney, Giorgos Lanthimos, Andrew Lowe, Emma Stone
Kamera: Robbie Ryan
Musik: Jerskin Fendrix
Großbritannien, Irland, USA 2023

141 Min. (Überlänge 8,- €)

Pfeilrechts Programmheft (PDF) herunterladen

Trailer zum Film (Quelle: youtube)

Freitag, 12. April 2024, 20.00 Uhr

40 JAHRE FILME IM SCHLOSS

BOB MARLEY: ONE LOVE

Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln

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Wir feiern mit dem Film „Bob Marley: One Love“ unser 40-jähriges Jubiläum. Grusswort spricht Jörg-Uwe Funk, Leiter des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden. Feiern Sie mit uns! Wir möchten gern gemeinsam mit einem Glas Sekt anstoßen.

Bob Marley ist noch immer ein Gigant der Popkultur. Seine Songs „No Woman, No Cry“, „Is This Love“ und viele weitere gehören auch über 40 Jahre nach seinem Tod zu den meistgespielten Liedern der Welt. Doch Bob Marley ist viel mehr als ein Reggae-Musiker. Zum ersten Mal erzählt ein Kinospielfilm nun seine Geschichte. „Bob Marley: One Love“ feiert das Leben und die revolutionäre Musik Marleys. Er begeisterte damit die ganze Welt – und bezahlte dafür einen hohen Preis.

„Bob Marley: One Love“ wurde in Zusammenarbeit mit der Marley-Familie produziert und ist mit Kingsley Ben-Adir („Peaky Blinders“, „Secret Invasion“) in der Titelrolle und Lashana Lynch („James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben“) als Marleys Ehefrau Rita hochkarätig besetzt. Regie führt Reinaldo Marcus Green, der schon mit dem Oscar®-nominierten „King Richard“ ein großes Biopic vorlegte. Gemeinsam mit Zach Baylin („Creed III“) und Frank E. Flowers („Shooting Stars“) schrieb er auch das Drehbuch.

Biopic mit Kingsley Ben-Adir als Bob Marley, Lashana Lynch als seine Ehefrau Rita, James Norton, Tosin Cole, Anthony Welsh, Michael Gandolfini, Umi Myers, Nadine Marshall
Regie: Reinaldo Marcus Green
Drehbuch: Reinaldo Marcus Green, Terence Winter, Frank E. Flowers, Zach Baylin
Producers: Robert Teitel, Brad Pitt, Jeremy Kleiner, Dede Gardner, Ziggy Marley, Rita Marley, Cedella Marley
Kamera: Robert Elswit
Musik: Kris Bowers
USA 2024

108 Min.

Pfeilrechts Programmheft (PDF) herunterladen

Trailer zum Film (Quelle: youtube)